Die Zwangs-Maschinerie – Die Schulen dienen nicht der Bildung, sondern der Anpassung und Unterwerfung unserer Kinder

Ein Rubikon-Videointerview wider die Untertanenfabrik.

  • 25% der jungen Menschen unter 30 wünschen sich einen starken Führer zurück
  • Über 60% glauben, dass Sie keinen Einfluss darauf haben, was die Regierung macht

Strukturelle Gewalt:

  • subtil
  • z.B. Mobbing
  • Identifikation mit dem Aggressor

Ex-Gymnasial-Lehrerin:

  • Wie soll jemand selbstbestimmt sein wollen/dürfen wenn er 9-11 Jahre fremdbestimmt gewesen ist?
    • nicht nur bei Schülern sonder auch bei Lehrern
  • Kann ich das? Die 27 Individuen „weg“ bewerten.
  • Wie gehe ich denn in Beziehungen mit so großen Gruppen?
  • Das ist nicht das Setting in dem ich arbeiten möchte
  • es gibt ja auch keine Alternative – was sollen Sie denn machen?

Wie viel traumatisierte Menschen bringt das Schulsystem hervor?

Trauma-Therapeutin:

  • ich glaube nicht, dass Kinder gebildet werden müssen, diese bilden sich von alleine
  • Wenn ich davon ausgehe, dass Gewalt immer Traumata erzeugt, speziell wenn es über eine lange Zeit
  • Das Opfer identifiziert sich mit dem Täter/Aggressor, es fällt nicht mehr auf, dann finden diese Abspaltungen statt
  • Unsere Gesellschaft lebt in einer krassen Täter-Opfer-Dynamik
  • „Mein Kind funktioniert nicht“
    • 500.000 Kinder werden mit ADHS diagnostiziert
  • „ich bin als Trauma-Therapeutin die letzte Instanz“
  • „Es fängt schon bei der Geburt an, wo sich Frauen der Geburtsmedizin ausliefern“

Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/die-zwangs-maschinerie

Deutschland gibt zu wenig für Bildung aus

Warum kopiert man nicht einfach das viel besser funktionierende Schuld-Model aus Norwegen und Finnland?

PISA & Happyness in Finnland

Es kann nur einen Grund geben: GELD!

Banken retten – Flüchtlinge absaufen lassen und Krankenhäuser und Schulen natürlich auch – ob das eine funktionierende Gesellschaft gibt? Ich wage es zu bezweifeln. Aber egal „noch“ geht es ja irgendwie oder auch nicht – Nachhaltigkeit? – welche Nachhaltigkeit?

„Die Arbeitskosten in Deutschland sind vergleichsweise hoch und die Staatsausgaben für Bildung zu niedrig.

In der Kategorie Strompreise fiel Deutschland auf den vorletzten Platz zurück.

Die digitale Infrastruktur ist nur durchschnittlich.

Als hervorragend werden hingegen die Finanzierungsbedingungen für Familienunternehmen bewertet

Die finanzielle Stabilität des Staates, der Banken und der Privatwirtschaft wird nach der internationalen Finanz- und Schuldenkrise inzwischen als großer Vorteil des deutschen Standorts empfunden.“

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